innoMedical und Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement, DGbV e.V. Berlin

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V. (DGbV), Berlin, Dr. John N. Waetherly, erklärt in einem Interview die gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Ziele der DGbV und sieht in der Arbeit von innoMedical die richtigen Ansätze für eine bürgerorientierte Patientenversorgung

https://www.youtube.com/watch?v=j2KYZhEFQjs&feature=youtu.be  

Interview mit Dr. John N. Waetherly

Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement (DGbV e.V.)
Heerstrasse 12-14
14052 Berlin
Telefon 030 45475466
Mail: geschaeftsstelle@dgbv-online.de

http://www.dgbv-online.de

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Fachtagung: Patientendaten in der Medizin oft ungeschützt

Fachtagung klärt Ärzte, Pharmaexperten und IT-Fachleute auf
Leipzig. Mangelhafter Datenschutz in der Gesundheitsbranche ist allgegenwärtig. Was passiert beispielweise mit den Patientenakten, wenn eine Arztpraxis aufgelöst wird? Ist es vertretbar, wenn Patienten in den Krankenzimmern nach medizinischen Vorgeschichten befragt werden und der Bettnachbar zuhören kann? Rezepte und Überweisungen liegen häufig auf den Tresen der Arztpraxen und sind von Jedermann einsehbar.
Neue Entwicklungen prägen derzeit die zentralen Fragen im Datenschutz: Die Neufassung 2014 des Gemeinsamen Bundesausschusses zum ärztlichen Qualitätsmanagement, die IT-Sicherheitslage in den Kliniken und die Orientierungshilfe Krankenhausinformationssysteme (OH-KIS) sowie die Neufassung der Richtlinie der BÄK zum Datenschutz in den Arztpraxen.
Auf der Tagung

Medizin-update 2014

am 10. September in Leipzig 9 bis 17 Uhr

Seaside Park Hotel Leipzig
Folgende Themenbereiche werden diskutiert: Neue Datenschutz-Pannen im medizinischen Bereich, OH-KIS und kritische Infrastrukturen am Beispiel Bring your own device; Datenschutz in der Arztpraxis, Datenschutz in einer „cloud4health“- Cloud Computing für Big-Data Analysen in der medizinischen Forschung; Datenschutzfragen bei der Aufgabe, Übertragung oder Insolvenz von Arztpraxen und Kliniken.
Die Fachtagung richtet sich an Ärzte, IT Fachleute, Klinik Manager und Fachanwälte Medizinrecht.
Anmeldelink zur Tagung:
http://www.update-bdsg.com/tagung/leipzig/datenschutz-in-der-medizin-update-2014/anmeldung.html
Veranstalter:
update-bdsg

Manfred Weitz
Unterriethstrasse 35
65137 Wiesbaden
info@update-bdsg.com

Die Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft&Medien, erweitert ihr Studienangebot

 

                           

Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Management im Gesundheitswesen und Gesundheitsökonomie“ der Hochschule Fresenius wird ab September auch an den Standorten Hamburg und München angeboten.

Köln. Für Fach- und Führungskräfte aus der Gesundheitswirtschaft erweitert die Hochschule Fresenius das Angebot des berufsbegleitenden Master-Studienganges „Management im Gesundheitswesen und Gesundheitsökonomie.“ Ab September werden die Präsenz- und Prüfungsphasen neben Köln auch an den Standorten der Hochschule Fresenius in Hamburg und München angeboten.

Das  Masterstudium richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung. Der FIBAA-akkreditierte Studiengang umfasst sieben Module, die die Studierenden innerhalb von zwei Jahren absolvieren. Zu den Inhalten zählen sowohl Module zur Personalführung und strategischer Unternehmensführung, als auch spezifische Module zu den Themen Qualitäts-, Prozess-, und Kostenmanagement. Zudem umfasst dass Curriculum Themenfelder wie rechtliche Aspekte und Gesundheitsmarketing. Innerhalb der Module Medizincontrolling, Evaluation, Telemedizin und e-Health erhalten die Studierenden die Möglichkeit, sich weitere Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen.

Neben den maximal acht Präsenztagen im Semester werden die Inhalte über eine virtuelle Lernplattform und Online-Vorlesungen abends von 20:00 bis 21:30 vermittelt. Durch das Blended-Learning Angebot können die Studierenden jederzeit und überall auf ihre Unterlagen, die Onlinebibliothek und die virtuellen Klassenzimmer zurückgreifen.

Das zweijährige Studium wird mit einer Masterthesis abgeschlossen.

„Die modulartige Zusammenstellung ist ein großer Pluspunkt des Studiengangs. In jedem Fall vertieft der Master betriebswirtschaftliche Kenntnisse, trägt durch gesundheitsökonomisches und brückenschlagendes Wissen dazu bei, dass Abteilungen besser vernetzt und Kompetenzfelder erweitert werden“, bringt Prof. Dr. Clarissa Kurscheid, Studiendekanin für gesundheitsökonomische Studiengänge an der Hochschule Fresenius, die Vorteile des Studienganges auf den Punkt.

Frei zur sofortigen Veröffentlichung. Bei Abdruck Belegexemplar erbeten.

Weitere Informationen zu Inhalten, Terminen und Studiengebühren erhalten Interessierte bei der Studiengangskoordinatorin:

Melanie Rittmeier Im MediaPark 4b 50670 Köln Tel.: 0221-973199-706 E-Mail: melanie.rittmeier@hs-fresenius.de  

Über die Hochschule Fresenius    

Die Hochschule Fresenius gehört mit mehr als 10.000 Studierenden und Berufsfachschülern zu den größten und renommiertesten privaten Hochschulen in Deutschland. 

1848 als „Chemisches Laboratorium Fresenius“ gegründet und seit 1971 als staatlich anerkannte Fachhochschule in privater Trägerschaft zugelassen, unterhält die Hochschule Fresenius heute Standorte in Köln, Hamburg, München, Idstein, Frankfurt und Berlin sowie Studienzentren in Düsseldorf, Prag und Zwickau. 2010 erfolgte die institutionelle Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat. In den Fachbereichen Chemie & Biologie, Gesundheit & Soziales, Wirtschaft & Medien sowie Design können hier Ausbildungs-, Studien- und Weiterbildungsangebote wahrgenommen werden. Neben Bachelor- und Masterprogrammen in Vollzeit bieten die vier Fachbereiche mit ihren sieben Schools auch berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius setzt auf eine enge Einheit von Forschung, Lehre und Praxis und forscht in den Fachbereichen Chemie & Biologie (Institute for Analytical Research), Gesundheit & Soziales (Bewegungslabor), Wirtschaft & Medien (Institut für Gesundheitswirtschaft, Medienmanagement Institut, Institut für Energiewirtschaft) sowie Design.

Weitere Infos unter: www.hs-fresenius.de

DGbV e.V. unterstützt Demenz Aktionswoche in Hamburg

DGbV e.V. unterstützt Projekt Zeich(n)en gegen das Vergessen

BERLIN 18.07.2014. Aufgrund verbesserter Lebensbedingungen, bedingt durch den demografischen Wandel und den medizin-technischen Fortschritt leben heutzutage viele Menschen länger und bei besserer Gesundheit. Mit der höheren Lebenserwartung steigt allerdings auch die Anzahl der demenziellen Erkrankungsfälle, so dass sich Menschen mit und ohne Demenz zunehmend mehr im Alltag begegnen werden. Die Diagnose Demenz ist in unserer Gesellschaft mit vielen Ängsten behaftet. Betroffene und ihre Familien müssen eine schwierige Lebenssituation meistern. Die Landesinitiative Leben mit Demenz in Hamburg setzt sich für eine Verbesserung der Lebensbedingungen von demenziell erkrankten Menschen sowie deren Angehörige ein .Die erste Hamburger Aktionswoche Demenz vom 15. bis 21. September 2014 möchte das Thema in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Die Aktionswoche Demenz wird von der AGFW in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft Hamburg organisiert und mit Unterstützung der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz durchgeführt.
Zahlreiche Informationsveranstaltungen rund um Hilfs-, Beratungs- und Unterstützungsangebote für Betroffene sowie Vortragsveranstaltungen, Lesungen und musikalische Angebote finden sich im Programm der Aktionswoche. Daneben erwartet die Hamburgerinnen und Hamburger auch eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema. Unter dem Motto „Zeich(n)en gegen das Vergessen“ haben Studenten der Hochschule Fresenius im Rahmen ihrer Initiative „HECoNet e.V.“ einen Künstlerwettbewerb gestartet. Interessierte Künstler sind ab sofort aufgerufen, humoristische Zeichnungen und Karikaturen zum Thema „Leben mit Demenz“ zu erstellen. Neben Zahlen und Fakten zur Demenz sollen auch Aspekte wie Risikofaktoren, frühzeitige Demenzindizien, Handlungsanweisungen für Angehörige und Alltagsprobleme in die Arbeiten einfließen. Die besten Entwürfe werden durch eine Jury ausgezeichnet, die Preisgelder werden unter anderem von der Hamburger Homann Stiftung sowie Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft gestiftet.
Die Studenten möchten damit nicht nur eine kreative Auseinandersetzung fördern, sondern auch die jüngeren Generationen für das Thema interessieren. Die Wettbewerbsbeiträge werden während der Demenzwoche bei der Knappschaft Hamburg ausgestellt. Die Ausstellung wird vom 15. bis 21. September montags und donnerstags von 8 bis 18 Uhr, dienstags, mittwochs und freitags von 8 bis 16 Uhr im Gebäude am Millerntorplatz 1 in den Erdgeschoss-Atrien zu sehen sein.
Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 23. August 2014 (Datum des Poststempels).

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter http://www.health-economics-network.com/aktionswoche-demenz/
Informationen zum Programm der Aktionswoche gibt es auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege http://www.agfw-hamburg.de.

Mehr zur Hintergrundinformation ist auf der Website der DGbV zu lesen http://www.dgbv-online.de

Die Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V. (DGbV) begleitet und entwickelt Konzepte für Verbesserungen des Versorgungsmanagements im deutschen Gesundheitswesen unter Berücksichtigung der Komplexität des gesamten Systems und der wichtigen Rolle der Bürger, also der Versicherten und Patienten. Die DGbV ist unabhängig, fachübergreifend und gemeinnützig.

Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement DGbV e.V.
Pressesprecher Jürgen Bause
c/o AGS Medienservice Geschäftsstelle
Panoramastr.38
89608 Griesingen
Tel.: + 49 (0)7391 – 77 73 819
Fax: + 49 (0)7391 – 7 18 19
Mail: presse@dgbv-online.de

Web: http://www.dgbv-online.de

Healthcare Kommunikation erreicht oft nicht die Zielgruppen

Pressemitteilungen sind oft zu lang und treffen inhaltlich nicht den Punkt

Griesingen/Ulm 9.7.2011 Zahlreiche Firmen wollen Redaktionen von medizinischen Fachzeitschriften mit Pressemitteilungen über ihre Dienstleistungen und Produkte informieren. Das setzt umfassende Kenntnisse des Zeitungsmarktes voraus. Da das Schreiben einer Pressemitteilung zeitintensiv ist und auch einige Formalien voraussetzt, verzichten Marktetingverantwortliche vielfach auf den Versand von Presseinformationen.

Damit Ärzte, Verwaltungen und sonstige Entscheidungsträger über neue Produkte informiert werden können, sind neben einem Außendienst und einem  ansprechenden Web-Auftritt Pressemitteilungen für die Information mit den Multiplikatoren unverzichtbar.

Umfragen bei Firmen auf der diesjähren Medtec in Stuttgart und auf der MedTechPharma in Nürnberg haben ergeben, dass Marketingmanager und die Mitarbeiter von Presseabteilungen mit den Kontakten zu den Medien  unzufrieden sind. Die erstellten Pressemitteilungen erreichen vielfach nicht die richtigen Empfänger. Der Streuverlust sei erheblich, so die Mitarbeiter der MedTech Firmen.

Hierzu erklärt der Fachjournalist und PR Berater Jürgen Bause von der Agentur AGS Medienservice: „Produktmanager und Pressesprecher sollten sich gezielt ihre Dienstleistungsfirmen aussuchen. Bei der Komplexität des Gesundheitsmarktes ist seitens der Dienstleister ein umfassendes Wissen über die Branche erforderlich.“ „Es ist nicht damit getan Presseinformationen auf irgendwelche Nachrichtenportale ins Internet zu stellen. Damit erreiche man seine Zielgruppen sicherlich nicht“, erklärt Bause.

Weiterhin müssen die Pressemitteilungen der Unternehmen gewissen Anforderungen genügen. Häufig können die Journalisten nicht sofort erkennen, was der Absender mit der Mitteilung bezwecken will. Presseinformation sind vielfach zu lang, zu umständlich geschrieben und bei Rückfragen der Journalisten ist der angegebene Ansprechpartner nicht erreichbar.

Der richtige Umgang mit den Medienvertretern sollte ebenso geschult werden, wie der Umgang mit Kunden, so der Medienexperte Bause.

AGS Medienservice Panoramastraße 38 89608 Griesingen b. Ulm Telefon 0739171817 Telefax 0739171819 Mail:     info@ags-medienservice.de Internet www.ags-medienservice.de

 

 

Healthcarebranche kommuniziert mit AGS-Medienservice

 Griesingen b. Ulm: Für die Healthcarebranche wurde Ende 2013 der AGS Pressedienst etabliert. Gezielt können die Presseinformationen der pharmazeutischen Industrie, von Verbänden und medizintechnischen Firmen an die Fachredaktionen der Medizin,- und Publikumspresse versendet werden.

 

Über 80 Prozent der Redaktionsadressen sind personalisiert. Das heißt die Empfänger erhalten die Pressemitteilungen direkt auf ihren Rechner und müssen nicht noch extra in Presseportalen nach wichtigen Medizinnachrichten suchen.

 

Die medizinische Fachpresse steht bei dem AGS Pressedienst im Fokus. Die Redaktionen, freie Medizinjournalisten und die medizinischen Fachverbände, die teilweise auch eigenen Zeitungen herausgeben, werden mit den Presseinformationen versorgt.

 

Bei den Redaktionsanschriften der Publikumspresse werden neben den Gratiszeitungen auch die Rundfunk und TV Sender mit den Nachrichten versorgt. Bei der ARD erhalten die Themendesk für Rundfunk und TV ebenfalls die Nachrichten.

 

Entscheidungsträger aus dem Gesundheitsbereich werden auf Wunsch der Auftraggeber ebenfalls mit den Nachrichten versorgt, so der Chefredakteur Jürgen Bause. Wichtig ist, dass die Informationen gezielt versendet werden können.

 

AGS bietet neben Klasse auch Masse. Über 11.000 Anschriften umfasst der AGS Pressedienst. Das ist ein Novum der Presselandschaft der Healthcarebranche, so Bause

 

Neben pharmazeutischen Unternehmen sind auch immer mehr Dienstleistungsunternehmen aus dem Gesundheitsbereich an dem Pressedienst interessiert. Auch Hochschulen nutzen den Pressedienst der AGS.

www.ags-medienservice.de/pressedienst.html