22. MBA-Kurs Betriebswirtschaft für Ärzte an der Hochschule Neu-Ulm Einladung zum Infoabend

22. MBA-Kurs Betriebswirtschaft für Ärztinnen und Ärzte an der Hochschule Neu-Ulm – Infoabend

Angesichts der veränderten Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen wird betriebswirtschaftliches und Management-Know-how für Ärztinnen und Ärzte in sämtlichen Segmenten des Gesundheitswesens immer wichtiger. Bereits 2001 wurde vor diesem Hintergrund an der Hochschule Neu-Ulm ein Studiengang (zunächst als Zertifikatskurs) aufgebaut, der mit dem Master of Business Administration (MBA) abschließt. Diese im deutschsprachigen Raum einzigartige Zielgruppenorientierung ermöglicht eine Ausrichtung an den spezifischen beruflichen Anforderungen von Ärztinnen und Ärzten. Mittlerweile haben mehr als 400 Ärztinnen und Ärzte das Programm erfolgreich abgeschlossen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Studium, der hohe Praxisbezug durch den Einsatz von Projektarbeiten, Fallstudien und praxiserfahrenen Dozenten sowie die enge Zusammenarbeit mit der Fakultät Gesundheitsmanagement der Hochschule stellen zentrale Merkmale des Programms dar. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gezielt auf Führungs- und Managementaufgaben in Kliniken, Praxiskliniken, medizinischen Versorgungszentren und anderen Bereichen des Gesundheitswesens vorbereitet. Das Studium kann berufsbegleitend in 4 Semestern absolviert werden; für die Weiterbildung werden regelmäßig Fortbildungspunkte der Bayerischen Landesärztekammer beantragt. Der Studiengang ist durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert.
Die nächste Informationsveranstaltung zum berufsbegleitenden MBA-Studiengang „Betriebswirtschaft für Ärztinnen und Ärzte“ findet am 11. November 2015 von 18:30- 20:00 Uhr an der Hochschule Neu-Ulm im Seminarraum ZWEI, 7-S statt. Der nächste Kurs (Nr. 22) startet im März 2016.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen für den Masterstudiengang können auf folgenden Webseiten der Hochschule Neu-Ulm eingesehen und heruntergeladen werden:
http://www.hs-neu-ulm.de/weiterbildung/mba-bwl-fuer-aerzte/
http://www.hnu-blog.de/category/arzte/

Kontakt:

Leitung Zentrum für Weiterbildung
Dr. Peter Hurler
Tel.: 0731 9762-2500
E-Mail: peter.hurler@hs-neu-ulm.de

Studiengangsleitung
Prof. Dr. Patrick Da-Cruz
Tel.: 0731 9762-1602
E-Mail: patrick.da-cruz@hs-neu-ulm.de

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Buchbesprechung: Artgerechte Ernährung

Zur Gesunderhaltung mit entsprechender Ernährung werden immer wieder neue Ernährungsformen präsentiert. Ein Buch ist mir besonders aufgefallen: „Prophylaxe und Therapie durch artgerechte Ernährung“ von Klaus Wührer.
Der Autor, von Beruf Heilpraktiker, Physiotherapeut und Osteopath, erklärt sehr übersichtlich die Auswirkungen der heutigen Ernährung der westlichen Welt auf die Gesundheit. In zahlreichen Abbildungen stellt der Autor dar, dass sich der Konsum von Getreide und Zucker negativ auf unsere Gesundheit auswirkt. Schritt für Schritt werden die Zusammenhänge der Ernährung auf die verschiedensten Erkrankungen erläutert. Der Autor weist ebenfalls darauf hin, dass unsere Ernährung der Evolution unterliegt. Wir haben unsere Entwicklungsgeschichte von drei Millionen Jahren in den vergangenen 100 Jahren auf den Kopf gestellt. Mit den Auswirkungen und gesundheitlichen Folgen haben wir uns jetzt auseinander zu setzen. Das sind: Übergewicht, Diabetes, Gicht, Rheuma, Allergien, usw. Die Folgen von Lebensmittelzusatzstoffen sind noch gar nicht berücksichtigt.
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In dem über 460 Seiten umfassenden Werk, das aus einer Ernährungsfibel und einem Kochbuch für die artgerechte Ernährung besteht, wird der Leser Schritt für Schritt auf eine gesunderhaltende Ernährung informiert. Nur eine ausgewogene Ernährung mit „Jäger und Sammler“ Lebensmitteln ist für uns optimal, so der Autor. Die Negativfolgen von zu viel Zucker und Stärke in der Ernährung werden dem Leser des Buches anschaulich erläutert. Der Autor erläutert auch den Zusammenhang zwischen einigen Erkrankungen und der Ernährung. Wührer erläutert beispielsweise, den Zusammenhang zwischen zu viel Zucker und Stärkekonsum und den Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Was mir auch sehr gut gefallen hat, sind die Ernährungsvorschläge bei den unterschiedlichsten Erkrankungen.
Der Inhalt des Buches ist auch für Verbraucher verständlich, die sich bislang wenig um Ernährungsfragen gekümmert haben. Die zahlreichen Abbildungen sind klar und übersichtlich. Das beigefügte Kochbuch gibt zahlreiche Anregungen für eine gesunde und „artgerechte“ Ernährung. Dem Buch ist eine große Verbreitung zu wünschen.
Klaus Wüher: Bücherset: Prophylaxe und Therapie durch Artgerechte Ernährung. Caveman Verlag UG, Ortenburg. Über 200 Abbildungen und Fotos, 500 Seiten Im Buchhandel oder unter http://www.ArtgerechteErnährung.de ISBN: 978-3-9816200-0-9 Preis 40 Euro.

Jürgen Bause

Fachtagung: Datenschutz in der Medizin 12. Nov. in Leipzig

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„Der Gesundheitsmarkt befindet sich in einer deutlichen Umbruchbruchphase“, mit verursacht auch durch neue IT-technische Möglichkeiten sowohl im Therapiebereich als auch in der Verwaltung der Patientendaten. Damit einher gehen aber naturgemäß auch neue Fragestellungen bezüglich dem datenschutzkonformen Umgang mit Patientendaten und deren IT-technischer Sicherheit, die durch die ärztliche Verschwiegenheitspflicht unterstrichen werden.

Die Fachtagung am 12.11.15 in Leipzig „Datenschutz in der Medizin-update 2015“ bietet in Fachvorträgen hochkarätiger Experten einen vertieften Einblick in besonders aktuelle Problembereiche und zugleich Handlungsempfehlungen für den Alltag. Der klinische Bereich ist besonders angesprochen.
Schirmherr ist der Thüringer Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Dr. Lutz Hasse.

Der Tagung voraus geht ein kostenfreies Symposium am 11.11.15 von 14-18.00 an der Universität Leipzig zum hochaktuellen Thema:
„Datenschutz und big data im Medizinbereich“.
zu weiteren Infos und Buchungswegen:
http://www.update-bdsg.com/tagung/leipzig/datenschutz-in-der-medizin-update-2015/uebersicht.html

NAKO will Vorbeugung und Früherkennung bei Rheuma verbessern

12.10.2015 – Heidelberg. 20 Millionen Deutsche leiden an Krankheiten der Bewegungsorgane wie Arthrosen, Osteoporose oder chronischen Rückenschmerzen. Etwa 5 Millionen davon sind von schweren Arthrosen, 1,5 Millionen von entzündlichem Rheuma betroffen, einem Sammelbegriff, hinter dem sich mehr als 100 verschiedene Erkrankungen verbergen. Die rheumatoide Arthritis (RA) ist mit rund 550.000 Betroffenen die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung. Oft wird sie erst nach einer langen Leidensgeschichte diagnostiziert. Im Rahmen der Nationalen Kohorte (NAKO), Deutschlands größter Gesundheitsstudie, widmen sich die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auch der rheumatoiden Arthritis und den Arthrosen. Sie rechnen mit zahlreichen Erkenntnissen, um Schmerzen und Leid der Betroffenen zu verringern. Dreh- und Angelpunkt für eine effektive Behandlung ist die frühzeitige Diagnosestellung.
Rheumatoide Arthritis – ein Schwergewicht

„Aufgrund der unklaren Symptomatik dauert es im Durchschnitt ein Jahr, bis die Diagnose RA gestellt wird. Eine schmerzvolle Zeit, die je nach Schweregrad von massiven Bewegungseinschränkungen im Alltag, irreversiblen Deformationen der betroffenen Gelenke und dem Verlust der Erwerbstätigkeit geprägt ist. Wünschenswert ist es aber, dem Patienten innerhalb von drei Monaten Gewissheit zu geben und dann auch gleich intervenieren zu können“, erläutert Prof. Dr. Gromnica-Ihle, Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga. Inzwischen ist bekannt, dass die RA mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko verbunden ist – bei RA-Patienten ist das Risiko für einen Herzinfarkt doppelt so hoch (1). Auch im Kontext mit anderen chronischen Erkrankungen scheint die RA eine wichtige Rolle zu spielen. Beispiel Krebs: Personen, die an rheumatoider Arthritis erkrankt sind, haben ein mindestens verdoppeltes Lymphomrisiko (2), auch das Risiko für Hautkrebs ist doppelt so hoch (3). Die Krankheitslast für Betroffene und die Gesellschaft ist erheblich. Eine gute Behandlung kann hingegen die Risiken deutlich reduzieren, das Leben verlängern (4) und Fehlzeiten bei der Arbeit verhindern (5).

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Ein Fall für die NAKO
Angesichts der im Vergleich zu anderen entzündlichen Rheumaerkrankungen hohen Fallzahlen, aber auch wegen ihrer nachgewiesenen Assoziation mit anderen Erkrankungen steht die RA im Fokus der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. „Die Kenntnis, ob ein Proband an einer bisher nicht entdeckten, bekannten, aber nicht ausreichend gut behandelten rheumatoiden Arthritis leidet, ist auch essentiell für die Beurteilung seines kardiovaskulären Risikos“, so Dr. med. Oliver Sander, Poliklinik, Funktionsbereich & Hiller Forschungszentrum für Rheumatologie Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf und Modulverantwortlicher in der NAKO. Im Rahmen des NAKO-Studienprogramms werden bundesweit 200.000 Männer und Frauen nach Beschwerden am Bewegungsapparat befragt. Bei 20.000 Studienteilnehmenden wird zusätzlich eine körperliche Untersuchung der Hüft-, Knie- und Fingergelenke durchgeführt.
Ursachenforschung
Mit der NAKO bietet sich die bisher in diesem Umfang nicht dagewesene Chance, Gesunde aber auch Betroffene gleichermaßen medizinisch zu untersuchen und nach ihren Lebensumständen zu befragen, einmal jetzt und dann erneut in vier bis fünf Jahren. Durch den Vergleich der Informationen und Daten können Zusammenhänge zwischen erblicher Vorbelastung, Ernährung, Verhalten und Umwelteinflüssen aufgedeckt werden. „Gerade bei der RA ist dieser Ansatz extrem vielversprechend, da die Ursachen für die Erkrankung multifaktoriell sind und die Details ihres Zusammenspiels bei weitem noch nicht bekannt sind“, so Prof. Dr. Angela Zink, Leiterin des Fachbereichs Epidemiologie am Deutschen Rheuma-Forschungszentrum. Die konkreten Ergebnisse sind zurzeit noch nicht prognostizierbar. Aber die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind davon überzeugt, vor allem Prävention und Früherkennung der RA – und vielleicht auch anderer Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises – erheblich zu verbessern. Dies gilt auch für die Arthrosen der Knie- und Hüftgelenke, die zu schweren Beeinträchtigungen durch Schmerzen und Funktionseinschränkungen führen und für die es heute noch keine Heilung gibt. Auch sie werden im Rahmen der NAKO untersucht.

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Wer eingeladen wird, sollte mitmachen
Bei der NAKO können nur Bürgerinnen und Bürger mitmachen, die von den regionalen Einwohnermeldeämtern zufällig ausgewählt wurden und eine schriftliche Einladung zum Besuch im Studienzentrum erhalten haben. Damit ist das interdisziplinäre Großforschungsprojekt auf die Unterstützung der ausgewählten Bevölkerung angewiesen. „Unter der Rheumatoiden Arthritis leiden Tausende in Deutschland. Sie haben es in der Hand, Sie können mit Ihrer Teilnahme die verminderte Lebensqualität Betroffener verbessern und die gesellschaftliche Belastung positiv beeinflussen“, appelliert Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender des Vereins Nationale Kohorte e. V. für eine rege Teilnahmebereitschaft.
Hintergrund NAKO
In der NAKO werden in den nächsten 10 Jahren 200.000 Männer und Frauen zwischen 20 und 69 Jahren bundesweit in 18 Studienzentren medizinisch untersucht und nach ihren Lebensumständen befragt. Ziel ist es, chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel Rheuma, Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infektionen und Demenz genauer zu erforschen, um Prävention, Früherkennung und Behandlung dieser weit verbreiteten Krankheiten zu verbessern. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, 14 Ländern und der Helmholtz-Gemeinschaft gefördert. Weitere Informationen unter http://www.nationale-kohorte.de
Ansprechpartner für die Presse:
Nationale Kohorte e. V.
Julia Geulen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Im Neuenheimer Feld 581
69120 Heidelberg
T: +49 6221 42-3155, F: +49 6221 42-3159, E-Mail: j.geulen@nationale-kohorte.de
http://www.nationale-kohorte.de

Einladung: 7. Innovationsforum Medizintechnik in Tuttlingen: Vernetzung und neue Produktideen

7. Innovationsforum Medizintechnik in Tuttlingen: Vernetzung und neue Produktideen
Was treibt die Medizintechnik an? Welche Trends müssen Medizintechnik-Hersteller heute beachten? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert am 29. Oktober das Innovationsforum für Medizintechnik der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, des Technologieverbundes TechnologyMountains und der MedicalMountains AG in der Stadthalle Tuttlingen.
Die Veranstalter setzen damit zum siebten Mal auf einen branchenübergreifenden Austausch: Das Forum bringt innovationsorientierte Medizintechnikunternehmen und kreative Wissenschaftler und Entwickler an einen Tisch und bietet Entscheidungsträgern eine Plattform für Diskussion und Austausch.
Das Forum richtet sich sowohl an Geschäftsführer von kleinen und mittelständischen Medizintechnikunternehmen als auch an Mitarbeiter der Produktion, der Forschungs- und Entwicklungsabteilung namhafter Unternehmen. Diese können bei der Veranstaltung deutschlandweit Kontakte knüpfen, Erfahrungen nutzen und zukünftige Entwicklungen ausloten. „Viele Entwicklungen entstehen im Dialog mit anderen Unternehmen und in Zusammenarbeit mit Ärzten und Chirurgen – dabei können kleine Hersteller chirurgischer Instrumente oft besonders schnell agieren“, erklärt Yvonne Glienke, Geschäftsführerin von TechnologyMountains.

B2B-Gespräche
Für die Hauptvorträge wurden hochkarätige Redner verpflichtet: Über die digitale Zukunft der Medizintechnik wird Prof. Dr.-Ing. Alexander Verl, Vorsitzender Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft sprechen. Prof. Dr. med. Karl-Walter Jauch, Ärztlicher Direktor und Vorsitzender des Vorstands am Klinikum der Universität München, wird zum Thema Medizintechnik und Universitätsmedizin referieren. Über 50 Aussteller aus ganz Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und der Schweiz bieten für Medizintechnikunternehmen die Möglichkeit, neue Lieferanten und deren Portfolio kennen zu lernen – um dabei vielleicht die Lösung für ein bestehendes Problem im eigenen Unternehmen zu finden.
Am Nachmittag finden zahlreiche Vorträge zu den Themengebieten Sensorik, 3D-Druck, Beschichtungen und Hygiene statt. Diese eröffnen den Besuchern Einblicke in verschiedene Institute und Unternehmen, um Partner zur Zusammenarbeit zu finden und ein Gefühl für die Innovationen der Zukunft zu bekommen.
„Unsere tägliche Erfahrung zeigt aber, dass Innovationen häufig erst beziehungsweise deutlich schneller durch Kooperationen verschiedener Akteure entstehen, in denen jeweils alle ihre eigenen Kompetenzen als ein Baustein für den gemeinsamen Erfolg einbringen. Doch während rund zwei Drittel der großen Unternehmen im Verbund mit Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen äußerst erfolgreich forschen und entwickeln, ist die Quote bei den kleineren und mittelständischen Unternehmen hier im Ländle noch deutlich unter einem Drittel angesiedelt. TechnologyMountains führt bereits seit Jahren Unternehmen und Forschungsinstitute über Branchen- und Technologiegrenzen hinweg erfolgreich zu Verbundprojekten zusammen, die dann gemeinsam an Lösungen arbeiten“, sagt Yvonne Glienke.
Erstmalig werde es, so Glienke, dieses Jahr doppelt so viele Vorträge geben als in den letzten Jahren. Und auch die Anmeldezahlen lassen uns wieder einen neuen Besucherrekord erwarten: Bereits jetzt werden über 200 Experten und Entscheidungsträgern aus der Medizintechnikbranche sowie nationale und internationale Wissenschaftler vertreten sein.
Interessenten können sich noch bis zum 23. Oktober über die Seite http://www.technologymountains.de/anmeldung anmelden. Nähere Informationen erteilt bei der IHK Marcel Trogisch, Telefon: 07721 922-170, Fax: 07721 922-9170 bzw. per E-Mail: trogisch@vs.ihk.de.
Sie finden die IHK-Pressemitteilungen auch im Internet: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de und http://www.medicalmountains.de