Presseinformationen versenden mit dem Medizin-Pressedienst der AGS

Griesingen/b. Ulm, 17. August 2017. Presseinformationen müssen die richtigen Redakteure erreichen, um Streuverluste zu vermeiden. Der Medizin-Pressedienst versendet Informationen aus dem Gesundheitsbereich direkt an die Fachredaktionen.  Davon können neben der pharmazeutischen Industrie auch Medizintechnikunternehmen profitieren.

Redakteure von über 400 deutschsprachigen medizinische Fachzeitschriften sind an Nachrichten von Medizintechnikfirmen interessiert.
Mit dem Medizin-Nachrichtendienst der AGS (Arbeitsgemeinschaft Gesundheit&Soziales) werden Fachpresse und auch die Gesundheitsredakteure der Publikumsmedien über Neuigkeiten aus dem Gesundheitssektor informiert.
Firmen der Healthcare Branche können den kostenpflichtigen Dienst für den Versand ihrer eigenen Pressemeldungen nutzen.

Service für Medizintechnikunternehmen

Nach einer Umfrage der Universität Leipzig halten über 74 Prozent der Top-Manager Pressearbeit für wichtig. Vielfach fehlt Marketingmitarbeitern Zeit oder Recourcen Presseinformationen zu verfassen.

Für medizintechnische Firmen, die über keine eigene Presseabteilung verfügen, stehen erfahrene Fachjournalisten beratend zur Verfügung. Pressemitteilungen, Kongressberichte oder wissenschaftliche Abhandlungen werden von erfahrenen Medizinjournalisten ebenso erstellt, wie publikumswirksame Beiträge. Für Produktmanager ist das eine signifikante Zeitersparnis.

Ein Novum ist der Medizin-Nachrichtendienst im HealthCare Markt. Er bietet seit über fünf Jahren Unternehmen eine zielführende Kommunikation mit medizinischen Fachjournalisten ohne Streuverlust. Es können neben den Fachmedien auch die Publikumspresse und Entscheidungsträger im Gesundheitsmarkt informiert werden. Über 12.800 Empfänger können mit einer Sendung erreicht werden. Für Medizintechnikunternehmen stellt die AGS so ein breites Leistungsspektrum für die Kommunikation zur Verfügung.

Die Arbeitsgemeinschaft Gesundheit&Soziales (AGS) ist ein Kommunikationsunternehmen im Gesundheitsbereich. Fachjournalisten und Experten aus der HealthCare Branche kommunizieren seit über dreißig Jahren für medizintechnische Firmen, Pharmaunternehmen und Verbände.


AGS Medienservice
Jürgen Bause
Panoramastraße 38
D-89608 Griesingen/b. Ulm
Telefon 0739171817
Web:  
www.ags-medienservice.de
Mail:   info@ags-medienservice

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Keimfresser aus Schweden macht Operationen noch sicherer

Heilbronn. Krankenhauskeime können zur ernsten Bedrohung für Patienten werden. Vor allem, wenn die Bakterien zu Stämmen gehören, die gegen Antibiotika resistent geworden sind. Wer im OP operiert  wird, erwartet in der Regel eine absolute Sterilität. Dennoch infizieren sich jährlich hunderttausende Menschen in deutschen Krankenhäusern mit gefährlichen Keimen, tausende sterben daran. Bakterien, die gegen Antibiotika weitgehend unempfindlich sind, sind ein zunehmendes Problem in Krankenhäusern und Arztpraxen. Mobile Instrumententische mit integrierten Hepa Filtern sorgen nun für größtmögliche Sterilität der Instrumente auch während der Operation im OP Raum.

Die OP Räume sind normalerweise mit einer sogenannten Zuluft Decke ausgestattet, die den Keimpegel im OP möglichst gering halten soll. Viele bestehende OP Säle haben jedoch eine zu kleine Zuluft Decke, so dass kein ausreichender Schutzbereich gewährleistet werden kann. Insbesondere für den Teil der Instrumente und Implantate, die außerhalb dieses Schutzbereiches gelagert werden. Die Instrumente und Implantate außerhalb dieses Schutzbereiches verlieren schon sehr schnell ihre Sterilität und es können sich gefährliche Bakterien an den Instrumenten festsetzen. Das kann bei älteren und immungeschwächten Patienten zu Wundinfektionen führen. Ein zusätzliches Problem ist das Richten der sterilen Instrumente außerhalb der OP Räume. Somit können die Instrumente ihre Sterilität verlieren bevor das Instrumentarium zum Einsatz kommt. Mit der Dauer der Operation kann sich dieser Keimpegel sogar noch erhöhen. Zum Teil mit fatalen Folgen für den Patienten. Durch die Zunahme immer mehr älterer und immungeschwächter Menschen auf der einen Seite und dem Anstieg resistenter Bakterien auf der anderen Seite steigt somit auch das Risiko einer Infektion im Operationssaal. back

Sterilität wird gewährleistet

In Schweden hat man Instrumententische entwickelt, die die Sterilität der Instrumente auch während der Operation gewährleisten. Diese speziellen Instrumententische verfügen über ein spezielles Filtersystem von hocheffizienten Hepa Filtern. Die Instrumente und Implantate werden über einen gefilterten, sterilen Luftstrom vor gefährlichen Keimen geschützt. Auf diese Weise werden sie fast vollständig (99,995%) von Bakterien gereinigt. Die Bakterien haben in der Regel eine Größe von 0,5 bis 5 Mikron (1000 Mikron ergeben 1 mm). Diese Filter hingegen filtern sogar schon kleinste Mikroorganismen mit einer Größe von 0,3 Mikron und garantieren somit dass sich keine Bakterien auf den Instrumenten und Implantaten niederlassen können. Die Instrumente und Implantate sind somit geschützt und bleiben selbst bei sehr langen Operationszeiten steril(1). Ein weiterer Vorteil dieser sterilen Instrumententische liegt in der Mobilität dieser Geräte, die den Nutzern im Operationsraum die Möglichkeit gibt, die sterilen Instrumente auch ohne Risiken für den Patienten außerhalb der eigentlichen Schutzzone zu richten ohne dadurch die Sterilität zu verletzen.

Schutzwirkung nach DIN 1946-4 erfüllt

Diese Instrumententische sind Medizinprodukte der Klasse 1 und werden in verschiedenen Größen angeboten. Die sterilen Instrumententische sind einfach zu bedienen und haben außerdem eine elektrische Höhenverstellung. Das Gerät filtert 400cbm Luft pro Stunde durch eine sterile Abdeckung ohne Kaltluft oder Turbulenzen zu erzeugen. Der Instrumententisch eignet sich auch für den Einsatz in Rüsträumen, in denen das Personal Instrumente und sterile Materialien für die Operation vorbereitet. Die Instrumente können so schon vor der Operation in einem separaten Raum vorbereitet werden, um die Rüstzeiten zwischen den einzelnen Operationen zu verkürzen. Der sterile Instrumententisch ist somit auch eine ideale Lösung zur Instrumentenaufbereitung außerhalb des eigentlichen OPs. Die Geräte sind mobil und daher leicht von Raum zu Raum verschiebbar. Durch den gezielten Einsatz „steriler Luft“ können das Infektionsrisiko reduziert und zusätzliche Behandlungskosten verhindert werden. In schwedischen Kliniken werden diese Geräte bereits seit vielen Jahren mit Erfolg eingesetzt. Studien an der Hochschule Luzern, an dem Marienhospital Hamm und dem Südharzkrankenhaus in Nordhausen zeigen, dass die Schutzwirkungen nach DIN 1946-4 erfüllt werden. In Deutschland wird diese Technologie bereits in zahlreichen Kliniken eingesetzt. Großes Interesse findet der OP-Tisch mit Hepa Filter bei Krankenhäusern und ambulanten OP Zentren. OP-bedingte Infektionsrisiken lassen sich erheblich reduzieren. Die Geräte werden in Deutschland über die Firma Normeditec vertrieben.

Vertrieb für Deutschland
Andreas Kunze
Normeditec GmbH,  Heilbronn
Telefon +49 (0) 7139 20 90 859
Fax +49 (0) 7139 59 34 986
E-Mail info@normeditec.de
          www.normeditec.de

Neues Buch über Maumasil vorgestellt

Buchcover der 2. Auflage
Buchcover der 2. Auflage

Bad Salzuflen. Die Internationale Gesundheitmesse „natura-Spa“ am Pfingstwochenende war Treffpunkt zahlreicher Besucher, die an den Themen Gesundheit und Wellness interessiert waren. Der Medizinjournalist Jürgen Bause stellte auf zwei Vorträgen die 2.Neuauflage seines Buches „Gesundheit aus den Bergen Asiens“ vor.
Bereits seit über 1000 Jahren gehört das Asil zur Medizin Vorder- und Zentralasiens. Der persische Arzt Ibn Sina (Avicenna) berichtete in seinen Lehrbüchern über die Heilerfolge mit dem Asil, das unter anderem unter dem Namen Maumasil® im Handel ist.
Avicenna beschreibt die Heilung von Gelenkerkrankungen (Rheuma), Knochenbrüche, Entzündungen, Schwächezustände nach schweren Krankheiten usw. Heilerfolge werden in seinen Lehrbüchern auch bei Prostataleiden und Hauterkrankungen beschrieben.
Ebenso beschreibt Paracelsus die Heilerfolge mit Asil. Noch in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts fand das Asil auch in Deutschland Anwendung in der westlichen Medizin.
Ärzte aus den ehemaligen GUS-Staaten berichten über die Anwendung des Asil in den Kliniken, so Bause vor dem staunenden Publikum.
Das Erdpech, das heutzutage unter dem Handelsnamen Maumasil  in Apotheken erhältlich ist, stammt heutzutage aus Kasachstan. Fundorte gibt es aber auch in Kirgisien, Turkmenistan, Tibet und Indien. In Indien und Tibet findet  das Asil auch in der vedischen Medizin (Ayurveda) seine Anwendungen.Unbenannt
Die natürliche einzigartige Zusammensetzung dieses Materials mit Spurenelementen, Aminosäuren und Materialien scheint die Wirkung zu haben, so wissenschaftliche Stellungnahmen.
Jürgen Bause wies auf die zahlreiche wissenschaftliche Publikationen hin, in denen über medizinische Anwendungen des Asil (Maumasil®) berichtet wird.
Aufgrund der großen Nachfrage ist bereits die dritte Auflage des Buches in Vorbereitung, so der Medizinjournalist vor den interessierten Messebesuchern.
Den Literaturnachweis stellt der Buchautor auf Anfrage gerne zur Verfügung.

Ärzte haben Umsatz und Gewinn im Fokus

Presseinformation

Patienteninteressen stehen nicht im Vordergrund

Aalen/Württ, 30. September 2014. Ärzte vertreten die Interessen der Patienten und kümmern sich um die Gesundheit. So propagieren das die Ärzteverbände in der Öffentlichkeit. In der Praxis sieht die Realität jedoch anders aus. So haben niedergelassene Ärzte deutliche Fehlwahrnehmungen über ihre Praxis und deren Außenwirkung.
Die taktischen Steuergrößen wie Quartalsgewinn, Umsatzzahlen und Praxisauslastung stehen bei den niedergelassenen Ärzten im Vordergrund. Kriterien wie das Ansehen der Praxis in der Öffentlichkeit, das Empfehlungsmanagement oder Zukunftsfragen spielen bei den Arztpraxen fast gar keine Rolle. Ebenso neue Technologien wie die Terminvergabe oder Rezeptbestellung via Internet.
Fehlende Hygiene und Sauberkeit
Die Interessen der Patienten werden von niedergelassen Medizinern vielfach nicht berücksichtigt. Die Wartezeiten auf einen Behandlungstermin und in der Arztpraxis managen die Allgemeinmediziner zur Zufriedenheit ihrer Patienten. Jedoch nicht die Fachärzte, kritisieren die Patienten, so eine Studie der Hochschule Aalen/Württ.
Auch stehen Hygiene und Sauberkeit bei allen niedergelassenen Ärzten nicht im Fokus des Praxismanagements. Zudem ist das Personal in den Facharztpraxen selten freundlich und aufmerksam bemängeln die Patienten. Ein Großteil der Patienten ist aber mit der fachlichen Kompetenz aller Ärzte zufrieden. Die Beratung im Patientengespräch bei den Fachärzten lässt aber zu wünschen übrig.
Patienten legen ebenfalls viel Wert auf einen guten Gesamteindruck der Praxis. Dies scheint aber allen befragten niedergelassen Ärzten nicht so wichtig zu sein.
Der Studienleiter Dr. Bodo R. V. Antonić von der Hochschule für Technik und Wirtschaft, Aalen: „Kriterien, wie Patientenzufriedenheit und Hygiene, haben für den niedergelassenen Arzt keine Relevanz.“

Zur Studie: Es wurden 302 niedergelassene Ärzte und 286 Patienten befragt.
Weitere Informationen und druckfähige Grafik erhalten Sie von:
Dr. Bodo Antonić
HTW Aalen & Leiter des Steinbeis-Transfer-Instituts für Beratung im Gesundheitswesen

Löcknitzstrasse 19
15537 Grünheide

Telefon +49 (0) 177 56 11 940
E-Mail antonic@bodo-antonic.de