Pressemitteilung „Toshiba Medical Systems Corporation” firmiert ab dem 4. Januar 2018 als „Canon Medical Systems Corporation“

Reibungsloser Übergang mit vielversprechenden Perspektiven Neuss, 16.11.2017. Die Toshiba Medical Systems Corporation, einer der weltweit führenden Hersteller bildgebender Medizingeräte, ist seit Dezember 2016 offiziell ein Teil der Canon Gruppe (Canon Inc.). Canon hat 6 Milliarden Dollar für die Übernahme von Toshiba Medical Systems investiert und wird den Namen des Unternehmens am 4. Januar 2018 in Canon Medical Systems Corporation ändern. Eine „selbstverständliche Verbindung“ zum Wohle aller Die Zusammenführung beider Unternehmen bietet eine einzigartige Chance und ist geradezu „eine natürliche Verbindung“ zum Wohle aller – der Unternehmen, der Mitarbeiter, der Kunden und Anwender der Medizingeräte und der Patienten, erklärte Fujio Mitarai, Präsident und Chief Executive Officer (CEO) von Canon. Denn beide Unternehmen, Toshiba Medical Systems und Canon, verfügen über proprietäres exzellentes Know-how und fortschrittliche Techniken zur Bildgebung. Darüber hinaus sind beide Unternehmen traditionell fokussiert auf Innovation, Qualität, Service, Support, Sicherheit, Flexibilität und Kundenzufriedenheit. Beide genießen weltweit großes Vertrauen und breite Zufriedenheit ihrer Kunden. Unter dem neuen Dach arbeiten beide Unternehmen bereits gemeinsam daran, ihre fortschrittlichsten Technologien zur Bildgebung zusammenzuführen. Aus den Synergien wird ein Kraftwerk für Innovationen zum Nutzen aller entstehen. Canon Präsident und CEO Fujio Mitarai hat sich zum Ziel gesetzt, Canon Medical Systems zu einem der drei größten Unternehmen im Medizintechnikmarkt zu machen. Weltweit rangiert Toshiba Medical Systems derzeit auf Rang 4. Qualität, Service und Kundenzufriedenheit weiterhin im Fokus Nach der Umbenennung von „Toshiba Medical Systems Corporation“ in „Canon Medical Systems Corporation“ am 4. Januar 2018 werden auch alle Niederlassungen entsprechend umbenannt. Die Namensänderung wird jedoch keinen Einfluss auf vertragliche Vereinbarungen, Rechte und Verpflichtungen haben. Auch das derzeitige Produkt- und Serviceportfolio wird beibehalten. Außer dem Firmennamen wird sich auf die absehbare Zeit nichts für die Kunden und Anwender der Medizingeräte ändern. Die den Kunden bekannten Firmenrepräsentanten werden weiterhin ihre Kontakte pflegen. Darauf weist die Firmenleitung ausdrücklich hin. Sie verspricht auch unter dem neuen Namen „Canon Medical Systems“ Innovation, Qualität, Service, Support, Sicherheit, Flexibilität und Kundenzufriedenheit und garantiert einen reibungslosen Übergang mit vielversprechenden Perspektiven für alle.
Stefan Pehn Manager Customer Care Center Toshiba Medical Systems GmbH Deutschland Hellersbergstr. 4, 41460 Neuss, Deutschland P +49 (0) 2131 1809-0 | F +49 (0) 2131 1809 139 | M +49 (0) 171 2423 939 E stefan.pehn@toshiba-medical.eu | W http://www.toshiba-medical.de

Presseinformation Firma Toshiba vom 16.11.2017

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Presseinformationen versenden mit dem Medizin-Pressedienst der AGS

Griesingen/b. Ulm, 17. August 2017. Presseinformationen müssen die richtigen Redakteure erreichen, um Streuverluste zu vermeiden. Der Medizin-Pressedienst versendet Informationen aus dem Gesundheitsbereich direkt an die Fachredaktionen.  Davon können neben der pharmazeutischen Industrie auch Medizintechnikunternehmen profitieren.

Redakteure von über 400 deutschsprachigen medizinische Fachzeitschriften sind an Nachrichten von Medizintechnikfirmen interessiert.
Mit dem Medizin-Nachrichtendienst der AGS (Arbeitsgemeinschaft Gesundheit&Soziales) werden Fachpresse und auch die Gesundheitsredakteure der Publikumsmedien über Neuigkeiten aus dem Gesundheitssektor informiert.
Firmen der Healthcare Branche können den kostenpflichtigen Dienst für den Versand ihrer eigenen Pressemeldungen nutzen.

Service für Medizintechnikunternehmen

Nach einer Umfrage der Universität Leipzig halten über 74 Prozent der Top-Manager Pressearbeit für wichtig. Vielfach fehlt Marketingmitarbeitern Zeit oder Recourcen Presseinformationen zu verfassen.

Für medizintechnische Firmen, die über keine eigene Presseabteilung verfügen, stehen erfahrene Fachjournalisten beratend zur Verfügung. Pressemitteilungen, Kongressberichte oder wissenschaftliche Abhandlungen werden von erfahrenen Medizinjournalisten ebenso erstellt, wie publikumswirksame Beiträge. Für Produktmanager ist das eine signifikante Zeitersparnis.

Ein Novum ist der Medizin-Nachrichtendienst im HealthCare Markt. Er bietet seit über fünf Jahren Unternehmen eine zielführende Kommunikation mit medizinischen Fachjournalisten ohne Streuverlust. Es können neben den Fachmedien auch die Publikumspresse und Entscheidungsträger im Gesundheitsmarkt informiert werden. Über 12.800 Empfänger können mit einer Sendung erreicht werden. Für Medizintechnikunternehmen stellt die AGS so ein breites Leistungsspektrum für die Kommunikation zur Verfügung.

Die Arbeitsgemeinschaft Gesundheit&Soziales (AGS) ist ein Kommunikationsunternehmen im Gesundheitsbereich. Fachjournalisten und Experten aus der HealthCare Branche kommunizieren seit über dreißig Jahren für medizintechnische Firmen, Pharmaunternehmen und Verbände.


AGS Medienservice
Jürgen Bause
Panoramastraße 38
D-89608 Griesingen/b. Ulm
Telefon 0739171817
Web:  
www.ags-medienservice.de
Mail:   info@ags-medienservice

7. Innovationsforum Medizintechnik in Tuttlingen: Medizintechnik als Innovationsmotor: Industrie, Klinik und Forschung besser vernetzen

Presseinformation

Tuttlingen. Medizintechnische Entwicklungen standen im Vordergrund des siebten Innovationsforums für Medizintechnik in der Stadthalle Tuttlingen. Was vor einigen Jahren in einem kleinen Kreis mit rund 50 Teilnehmern begann, hat sich zwischenzeitlich zu einer anerkannten Großveranstaltung gemausert. So konnten die Veranstalter TechnologyMountains, die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und die Tuttlinger Clusterinitiative MedicalMountains in diesem Jahr bereits über 300 Tagungsteilnehmer der Medizintechnikindustrie und Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland begrüßen. Kernthemen waren 3D-Druck, Fertigungsverfahren, Sensorik, Medizintechnik 4.0, Beschichtungen und Hygiene. Über 60 Aussteller begleiteten diese Tagung und standen den Besuchern in den Pausen für persönliche Gespräche zur Verfügung.

„Für alle Beteiligten ist die Vernetzung von Kliniken, Industrie und Forschung ein Gewinn und für uns die treibende Kraft unserer Arbeit“, so Yvonne Glienke, Vorstand der MedicalMountains AG, die die Besucher an dem Tag auch durch das Programm führte. Gerade für die kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet das Innovationsforum im Weltzentrum der Medizintechnik die ideale Plattform, um sich mit Forschern, Entwickler und anderen Unternehmen zu vernetzen und sich über innovative Lösungsansätze zu informieren. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass immer mehr Unternehmen genau diese Art von Veranstaltung suchen, da auf dem Innovationsforum ausnahmslos Fachpublikum vertreten ist und die Qualität der Kontakte äußerst hochwertig ist. Um am Ball zu bleiben ist es für Unternehmen wichtig, über Neuigkeiten in der Branche informiert zu sein, so zum Beispiel über die geplante Medizinprodukteverordnung der EU, aber auch über aktuelle Technologietrends“, so Glienke weiter.

Die Vorträge stießen auf großes Interesse
Die Vorträge stießen auf großes Interesse

Auch im Ausland findet das Innovationsforum immer mehr Interesse. Aussteller und Besucher aus Österreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Frankreich, der Schweiz und sogar aus den USA besuchten diese Veranstaltung. Der Wirtschafts- und Handelsattaché aus Flandern, Bart Boschmans, der eine belgische Delegation bestehend aus mehreren Medizintechnikunternehmen begleitete, zieht ebenfalls eine positive Bilanz: „Die Möglichkeiten sich in einem persönlichen Rahmen mit vielen Firmenvertretern austauschen zu können, sind gerade hier in Tuttlingen hervorragend. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung bildete für uns somit den krönenden Abschluss unserer Reise durch Deutschland.“

Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, zeigt sich ebenfalls begeistert von der zunehmend starken internationalen Teilnahme und begrüßt die zunehmende Internationalisierung des Technologieverbundes TechnologyMountains.

Kontakte zwischen Industrie und Forschung
Kontakte zwischen Industrie und Forschung

Eine intensivere Vernetzung von Kliniken, Forschung und Industrie forderte auch Prof. Dr. med. Karl-Walter Jauch, Direktor des Klinikums der Universität München, denn so können Kooperationen für eine anwendungsorientierte Forschung gebildet und Ideen aus der Klinik technisch umgesetzt werden.

Dass für Krankenhäuser das Thema Medizintechnik 4.0 eine besondere Herausforderung bedeutet, zeigte Univ. Prof. Dr. Ing. Jan Stallkamp vom Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (PAMB) aus Mannheim in seiner Keynote. So ist die Vernetzung zwischen der digitalen Welt und der Realität, also der Patientenversorgung, wesentlich komplizierter als die industrielle Entwicklung 4.0.

In weiteren spannenden Vorträgen wurden Nanobeschichtungen mit antibakterieller Wirkung, Innovationen für individualisierte Produkte, MID Technologien in der Medizintechnik und neue Verfahren im 3-D-Druck vorgestellt. Die individualisierten Medizinprodukte bekommen einen immer größeren Stellenwert. Orthesen müssen immer kundenspezifischer angepasst werden. Um das zu erreichen sind Simulationen an Funktionsmodellen notwendig.

Dass es mit dieser Veranstaltungsreihe auch in Zukunft weitergehen wird ist für TechnologyMountains-Geschäftsführer Thomas Wolf bereits schon heute klar: „Das Feedback, dass wir bereits unmittelbar auf der Veranstaltung erhalten haben, zeigt uns, dass wir mit diesem Format genau den Nerv der Unternehmen, Institute und Besucher getroffen haben und ich bin stolz, dass wir mit dieser Fachtagung hier in Tuttlingen zwischenzeitlich zum festen Bestandteil im Kalender der Medizintechnikbranche zählen, und das auch über die Region hinaus. Zusammen mit der IHK und der MedicalMountains AG planen wir bereits das nächste Innovationsforum im Oktober kommenden Jahres und konnten schon heute Buchungen und Anfragen für das kommende Jahr entgegennehmen.“

Kontakt:
Medical Mountains
Yvonne Glienke
-Vorstand-
Telefon 07461 9697211
Mail: glienke@medicalmountains.de

Fotos,  Copyright: Sascha Baumann

Einladung: 7. Innovationsforum Medizintechnik in Tuttlingen: Vernetzung und neue Produktideen

7. Innovationsforum Medizintechnik in Tuttlingen: Vernetzung und neue Produktideen
Was treibt die Medizintechnik an? Welche Trends müssen Medizintechnik-Hersteller heute beachten? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert am 29. Oktober das Innovationsforum für Medizintechnik der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, des Technologieverbundes TechnologyMountains und der MedicalMountains AG in der Stadthalle Tuttlingen.
Die Veranstalter setzen damit zum siebten Mal auf einen branchenübergreifenden Austausch: Das Forum bringt innovationsorientierte Medizintechnikunternehmen und kreative Wissenschaftler und Entwickler an einen Tisch und bietet Entscheidungsträgern eine Plattform für Diskussion und Austausch.
Das Forum richtet sich sowohl an Geschäftsführer von kleinen und mittelständischen Medizintechnikunternehmen als auch an Mitarbeiter der Produktion, der Forschungs- und Entwicklungsabteilung namhafter Unternehmen. Diese können bei der Veranstaltung deutschlandweit Kontakte knüpfen, Erfahrungen nutzen und zukünftige Entwicklungen ausloten. „Viele Entwicklungen entstehen im Dialog mit anderen Unternehmen und in Zusammenarbeit mit Ärzten und Chirurgen – dabei können kleine Hersteller chirurgischer Instrumente oft besonders schnell agieren“, erklärt Yvonne Glienke, Geschäftsführerin von TechnologyMountains.

B2B-Gespräche
Für die Hauptvorträge wurden hochkarätige Redner verpflichtet: Über die digitale Zukunft der Medizintechnik wird Prof. Dr.-Ing. Alexander Verl, Vorsitzender Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft sprechen. Prof. Dr. med. Karl-Walter Jauch, Ärztlicher Direktor und Vorsitzender des Vorstands am Klinikum der Universität München, wird zum Thema Medizintechnik und Universitätsmedizin referieren. Über 50 Aussteller aus ganz Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und der Schweiz bieten für Medizintechnikunternehmen die Möglichkeit, neue Lieferanten und deren Portfolio kennen zu lernen – um dabei vielleicht die Lösung für ein bestehendes Problem im eigenen Unternehmen zu finden.
Am Nachmittag finden zahlreiche Vorträge zu den Themengebieten Sensorik, 3D-Druck, Beschichtungen und Hygiene statt. Diese eröffnen den Besuchern Einblicke in verschiedene Institute und Unternehmen, um Partner zur Zusammenarbeit zu finden und ein Gefühl für die Innovationen der Zukunft zu bekommen.
„Unsere tägliche Erfahrung zeigt aber, dass Innovationen häufig erst beziehungsweise deutlich schneller durch Kooperationen verschiedener Akteure entstehen, in denen jeweils alle ihre eigenen Kompetenzen als ein Baustein für den gemeinsamen Erfolg einbringen. Doch während rund zwei Drittel der großen Unternehmen im Verbund mit Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen äußerst erfolgreich forschen und entwickeln, ist die Quote bei den kleineren und mittelständischen Unternehmen hier im Ländle noch deutlich unter einem Drittel angesiedelt. TechnologyMountains führt bereits seit Jahren Unternehmen und Forschungsinstitute über Branchen- und Technologiegrenzen hinweg erfolgreich zu Verbundprojekten zusammen, die dann gemeinsam an Lösungen arbeiten“, sagt Yvonne Glienke.
Erstmalig werde es, so Glienke, dieses Jahr doppelt so viele Vorträge geben als in den letzten Jahren. Und auch die Anmeldezahlen lassen uns wieder einen neuen Besucherrekord erwarten: Bereits jetzt werden über 200 Experten und Entscheidungsträgern aus der Medizintechnikbranche sowie nationale und internationale Wissenschaftler vertreten sein.
Interessenten können sich noch bis zum 23. Oktober über die Seite http://www.technologymountains.de/anmeldung anmelden. Nähere Informationen erteilt bei der IHK Marcel Trogisch, Telefon: 07721 922-170, Fax: 07721 922-9170 bzw. per E-Mail: trogisch@vs.ihk.de.
Sie finden die IHK-Pressemitteilungen auch im Internet: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de und http://www.medicalmountains.de

Kundenbeziehungsmanagement hat Priorität

Hannover, 8. September 2014. Nicht nur das Fachwissen über die eigenen Produkte sind für den Außendienstmitarbeiter entscheidend. Kunden achten vermehrt darauf, welches zusätzliche Wissen und zusätzliche Kompetenzen bei dem Firmenvertreter abgefragt werden können.

Über 56 Prozent der Ärzte informieren sich über Therapiemöglichkeiten auch bei dem Außendienst, so eine Studie. Das verlangt von Firmenrepräsentanten nicht nur ein fundiertes Wissen über die eigenen Produkte, sondern auch über Mitbewerber, Funktionsabläufe beispielsweise im OP usw. Das Fachwissen über die Anwendung eines Gerätes oder die Handhabung  eines Instrumentariums ist heutzutage nicht alleine ausschlaggebend, bei den Entscheidungsträgern in den medizinischen Einrichtungen einen Auftrag zu erhalten.

Die Firma BiOPT, Hannover,  bietet für Außendienstmitarbeiter von Medizintechnik und Medizinprodukten Schulungen an, damit die eigene Kompetenz im Verkaufsprozess gestärkt wird, so die Expertin Bettina Illig. Um ein erfolgreiches Verkaufsgespräch zu führen gehört es dazu, dass Verständnis für die Kundensituation entwickelt wird. Wird der Kunde womöglich noch mit praktischen Lösungsansätzen unterstützt, findet der Firmenvertreter Anerkennung.

Bettina Illig ist eine ausgewiesene Expertin aus dem OP-Bereich von Kliniken mit langjähriger Erfahrung im Vertrieb von Medizintechnik und Medizinprodukten. In Seminaren schult Frau Illig Vertriebsteams für Verkaufsgespräche mit den klinischen Entscheidungsträgern Ebenso die Kompetenz sich in klinischen OPs adäquat zu verhalten.

Die Seminarinhalte können individuell, je nach den Bedürfnissen der Firmen gestaltet werden.

Die Anforderungen an  Außendienstmitarbeiter werden  immer komplexer. Entscheidungen werden in  den Kliniken weder schnell, noch unbedingt von einer einzelnen Person getroffen. Um  hier neue Ressourcen zu schaffen oder bestehende neu zu gestalten, haben   Unternehmen die Möglichkeit, den Einsatz und die Anwendung ihrer Produkte im Operationssaal professionell durch BiOPT begleiten zu lassen. Durch die über 20jährige Kompetenz im OP ist ein schneller Zugang gewährleistet  und ein optimales Ergebnis für Patient, Klinik und Unternehmen gesichert. Eine enorme Zeitressource wird  so für Außendienstmitarbeiter freigesetzt und kann für Akquise und Verkaufsgespräche  genutzt werden.

 

Für weiter Informationen:

   

BIOPT

 

 

Bettina Illig

 

 

Hengstmannstr. 9

 

 

30449 Hannover

 

 

Tel.: + 49 (0) 171 471 09 07

 

 

Fax: + 49 (0) 511 807 74 41

 

 

Mail:     info@bi-opt.de

 

 

Web:    www.bi-opt.de