Nachrichtendienst für die Gesundheitsbranche auf Wachstumskurs


 
Zielgerichtete Kommunikation erspart Streuverluste

Griesingen b. Ulm, 18. März 2016. Die Healthcare Branche hat seit 2014 einen eigenen Nachrichtendienst. Medizinische und gesundheitspolitische Beiträge werden an die Fachredaktionen der medizinischen Fachzeitschriften und Publikumsmedien geliefert.

Für Unternehmen der Gesundheitsbranche ist es schwierig, die Fachjournalisten für ihre Pressesendungen und Nachrichten zu ermitteln. Häufiger Ressortwechsel in den Medienhäusern erschwert die Suche nach den Medienvertretern zusätzlich.

Mit dem Nachrichtendienst der AGS werden die Redaktionsmitarbeiter immer aktuell informiert, so Jürgen Bause, Medizinjournalist, und Inhaber des Fachpressedienstes. „Mit diesem AGS Nachrichtendienst ist für den deutschsprachigen Raum eine signifikante Informationslücke geschlossen worden“, so Bause. Über 12.500 Adressen der Fach- und Publikumspresse und Fachverbände, gesundheitspolitische Entscheidungsträger so wie die Wirtschaftspresse können gesondert mit Meldungen informiert werden. Für die genaue Empfängerauswahl stehen über 30 Rubriken zur Verfügung.

Für Manager die mehr erwarten
Die Kunden werden ausführlich bei der Erstellung von Pressemeldungen beraten. Auf Wunsch werden die Nachrichten nach Unterlagen des Auftraggebers von einem Journalistenteam geschrieben.
Das spart viel Zeit und Kosten, so Jürgen Bause und die Pressemeldungen sind für die Medienvertreter bereits richtig aufbereitet.

Der Nachrichtendienst ist in den vergangenen Monaten zu einem festen Bestandteil für Unternehmen und Verbände für die Healthcare Kommunikation geworden.

Die Arbeitsgemeinschaft Gesundheit und Soziales (AGS) ist eine Fachagentur im Gesundheitsbereich. Seit über 30 Jahren betreuen Fachjournalisten und PR-Experten medizinische Firmen und Institutionen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen:

AGS Medienservice
Medizinredaktion, Nachrichtendienst
Jürgen Bause & Kollegen
Panoramastrasse 38
89608 Griesingen /b. Ulm
Telefon 07391 71817
Telefax 07391 71819
Mail 
info@ags-medienservice.de
Web
www.ags-medienservice.de

 

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Symposium EU Datenschutzgrundverordnung

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Datenschutz in der Medizin- Update Veranstaltung                                                Symposium 26.04.2016

                                                                                                                       

„Die EU-Datenschutzgrundverordnung: Fragen und Antworten zur praktischen  Umsetzung“

 

9.00  Uhr Allgemeine Begrüßung

 

9.05 Uhr Einführung in die Thematik:

 

9.15-10.30 Uhr Leitlinien der GVO:

die GVO als Rechtsakt, Rolle der an der Umsetzung beteiligten Institutionen, Verhältnis zu anderen Normen, Fristen der Umsetzung, Datenschutzaufsicht ;

Dr. Stefan Brink, beim Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz

 

10.30-11.15 Uhr  Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung:

Begriffe, Einwilligung, Vertrag/Interessensabwägung, Zweckbindung

Professor Dr. Ralf Bernd Abel, Rechtsanwalt Hamburg 

 

11.15 – 11.45 Uhr Kaffeepause

 

11.45-12.45 Uhr  Besondere Fälle der Datenverarbeitung:

Auftragsdatenverarbeitung, Funktionsübertragung, Outsourcing,

Professor Dr. Ralf Bernd Abel, Rechtsanwalt Hamburg 

 

12.45-13.45 Uhr Mittagessen

 

13.45-14.45 Uhr Betroffenenrechte/Transparenzpflichten:

Informationspflichten, Recht auf Vergessen, Auskünfte, Benachrichtigungen, Widerspruch;

Dr. Stefan Brink

 

14.45-15.45  Uhr Sanktionen:

Handlungspflichten, Bußgelder, Haftung

Dr. Stefan Brink

 

15.45 – 16.00 Uhr Kaffeepause

 

16.00-17.00 Uhr  Betriebliche Organisation:

Datenschutzbeauftragter, Datenschutz-Management, Datensicherheit, Folgenabschätzung Verfahrensübersichten

Dr. Philipp Kramer, Rechtsanwalt Gliss & Kramer

 

17.00 Uhr  Ende

 

Buchbesprechung: Das 5 Minuten Rückentraining

Rückenschmerzen gehören in unserer Gesellschaft vielfach zum Alltag. Verspannungen des Nackens, des Ileosakralgelenks, Kieferprobleme usw. beschäftigen uns ständig.
Was kann man selbst dagegen tun? Der Trainer Manuel Eckert weiß Rat und gibt einfache Tipps die im Alltag realisierbar sind.

Eins vorweg: Das Buch zählt nicht zu den Ratgebern, die schnell im Bücherregal verschwinden. Erst wird eine Bestandsaufnahme gemacht. Wo liegen die Probleme, wie unbeweglich ist man überhaupt? Ob bandscheibengeschädigt oder nicht – die körperliche Bestandsaufnahme mittels eines Mobilitätstests zeigt relativ schnell, wo die Probleme der Bewegungseinschränkungen liegen. Mit gezielten Übungen, die man vielfach aus der physiotherapeutischen Praxis kennt (…bloß wieder vergessen hat..), wird gezielt die Muskulatur gelockert und wieder aufgebaut. Sehr gute Abbildungen zeigen die zu absolvierenden Übungen und die Muskelpartien, die durch den Sport beansprucht, gelockert und aktiviert werden.

 

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Zahlreiche Übungen kamen mir als Bandscheibengeschädigter bekannt vor; Übungen, die ich bereits bei Physiotherapeuten erlernt habe. Also nichts Neuen, sondern eine Ermutigung das 5-Minuten Rückentraining zu absolvieren. Der Leser des Buches kann zusätzlich  an einem achtwöchigem Onlinetraining teilnehmen. Die Übungen sind alle machbar.  Als Coach steht der Buchautor 14 Tage via Internet zur Verfügung.

Manuel Eckhardt: Das 5 Minuten Rückentraining. 208 Seiten, ca.200 Farbabbildungen, ISBN 978-3-89993-867-8; Humboldt Verlag Hannover. Preis 19,99 Euro

Endlich ein Ratgeber, der den Alltag der Berufstätigen berücksichtigt. Dem Buch wünsche ich eine große Verbreitung.
Jürgen Bause
Medizinjournalist

Kranken- und Altenpflegeberuf erhalten

Nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V. (DGGPP) wird die verstärkte Zusammenarbeit unterschiedlicher Experten aus Medizin, Pflege und den sozialen Berufen in multiprofessionellen Teams notwendig sein, um die vielfältigen medizinischen und pflegerischen Herausforderungen des Demografischen Wandels zu meistern. Das Statistische Bundesamt rechnet für 2025 mit etwa 152.000 fehlenden Pflegekräften, PriceWaterhouseCoopers bis 2030 mit 950.000 fehlenden Fachkräften in Gesundheit und Pflege insgesamt. Parallel dazu verändert sich der wichtigste Pflegedienst – die Familie. Die individuelle Mobilität steigt, die Zahl der Einpersonenhaushalte nimmt zu. Verschärft wird diese Entwicklung durch den starken Geburtenrückgang. Damit fehlen nicht nur Einzahler in die Sozialsysteme, es können sich auch immer weniger Jüngere um die älteren Pflegebedürftigen kümmern.

„Allein die Zahl der Demenzkranken wird sich bis 2050 mehr als verdoppeln. Wer versorgt diese Patienten dann medizinisch und pflegerisch? Dafür müssen kluge und auf Fakten basierende Lösungen gefunden werden“, so Prof. Hans Gutzmann, Präsident der DGGPP.

 

„Mit großer Sorge betrachten wir die von der großen Koalition geplante Einführung der sogenannten generalistischen Pflegeausbildung, die die Abschaffung von Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege in ihrer bisherigen Form vorsieht. Dieses Vorhaben ist umso unverständlicher, als Deutschland mit dem Altenpflegeberuf und seinen differenzierten Curricula schon vor Jahren ein Modell geschaffen hatte, das inzwischen weltweit von Fachleuten als vorbildlich angesehen wird“, so Prof. Gutzmann weiter.

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Professor Dr. med. Hans Gutzmann

 

 „Auf der anderen Seite brauchen wir neben den speziellen sozialpflegerischen Kompetenzen der Altenpflege die erprobte Fachkompetenz der Krankenpflege. Ein Pflegegeneralist, der wie bisher 3 Jahre ausgebildet wird, sich allerdings in dieser Zeit Kompetenzen in allen drei bisher getrennten Ausbildungsberufen aneignen soll, kann zwangsläufig auch nicht annähernd die jetzt im einzelnen Berufsfeld geforderten Kenntnisse und Erfahrungen erwerben. Aus unserer Sicht werden alle – Krankenhäuser, Heime und besonders die Patienten – verlieren, wenn die generalistische Pflegeausbildung umgesetzt werden sollte.“

Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -Psychotherapie e.V.
51667 Wiehl      Telefon 02262/797 683

Anmerkung von Jürgen Bause:
Eine generalistische Krankenpflegeausbildung birgt die Gefahr, dass die Qualität der Pflege sinkt. Wir benötigen hoch qualifiziertes Personal für die Pflege in den verschiedensten Bereichen der Alten,- und Krankenpflege. Der Beruf gehört gesellschaftspolitisch aufgewertet und die Ausbildungsrichtlinien sind in der Hinsicht so zu überarbeiten, das in der Ausbildung das Krankenpflegepersonal besser qualifiziert wird. Verglichen mit westlichen Ländern hinkt die Krankenpflegeausbildung in Deutschland inhaltlich und qualitätsmäßig hinterher.